{"id":460,"date":"2010-09-26T09:13:52","date_gmt":"2010-09-26T07:13:52","guid":{"rendered":"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/?p=460"},"modified":"2010-09-26T09:13:52","modified_gmt":"2010-09-26T07:13:52","slug":"samtweicher-asphalt-22-tag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/?p=460","title":{"rendered":"Samtweicher Asphalt &ndash; 22. Tag"},"content":{"rendered":"<p>Ja \u2013 davon haben wir getr\u00e4umt \u2013 aber irgendwie war uns die albtraumartige Piste n\u00e4her und so sind wir wieder mal bei Sonnenaufgang aufgestanden. War aber lustig zum Anschauen, weil Sonnenaufgang auch gleichzeitig Monduntergang auf der anderen Seite bedeutete. So sch\u00f6n \u2013 das macht Laune! So ein Tag \u2013 so wundersch\u00f6n wie heute! Gestern noch in der Baustellenumfahrungsh\u00f6lle, w\u00fcrde es heute bestens werden \u2013 deklarierte jedenfalls der eine D\u00e4ne \u2013 denn an seinem Geburtstag w\u00fcrde nun alles gut werden. Na ja. <\/p>\n<p>Nach traditionell Schweizerischem Fr\u00fchst\u00fcck ging\u2019s m\u00fcsli-gepowert los \u2013 wieder auf die \u00fcble Seite des Strassendamms \u2013 die Seite, auf welcher wir in der Nacht etliche Lichter sehen konnten, die sich pl\u00f6tzlich nicht mehr weiterbewegten, sondern umkehrten. Da mussten wir durch und dann w\u00fcrde wohl alles gut \u2013 denn es konnte ja nicht sein, dass diese kasachische Haupt-Nord-S\u00fcdverbindung \u2013 also quasi der Steppengotthard einfach f\u00fcr normale PWs unpassierbar ist! <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7740.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"IMG_7740\" border=\"0\" alt=\"IMG_7740\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7740_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Aber die dunkle Seite des Damms hatte es wirklich in sich. Die sandigen Passagen wurden immer l\u00e4nger und tiefer und ohne die Erfahrungen aus der Saharadurchquerung im VW Scirocco w\u00e4ren wir wohl verzweifelt. So aber gelang es uns, unser Langschiff auf W\u00fcstenkamel zu pimpen und auch sandige Stellen einigermassen mit Stil durchzucruisen. Die Duck hatte es da schon schwieriger \u2013 v.a. als die D\u00e4nen f\u00fcr einmal die F\u00fchrungsarbeit \u00fcbernahmen und prompt jugendlich ungest\u00fcm einen vom Hauptkanal abweichenden Nebenkanal w\u00e4hlten \u2013 deren Kommentar \u2013 \u201cwe thought \u2013 yeahh let\u2019s do some offroading\u201d \u2013 endete dann aber in einer \u00fcblen Sandmulde in welche sich die Duck erm\u00fcdet hineinlegte. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2396.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2396\" border=\"0\" alt=\"DSCF2396\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2396_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Sh\u2026. Tja und des Abenteuers wegen waren wir ja auch noch jugendlich frohgemut ausger\u00fcstet \u2013 hatten nicht mal eine Schaufel dabei und auch die Sandbleche waren zu Hause geblieben, da wir ja eigentlich auch keine offroad W\u00fcstenabenteur geplant hatten. Aber erstens ist immer vor zweitens. Und so gruben wir die Duck halt von Hand aus und zogen sie letztlich dann mit der Hilfe eines entgegenkommenden W\u00fcstenexplorers raus (nat\u00fcrlich war auch das Abschleppseil zu kurz, als dass wir unseren Saab in sinnvolle Position h\u00e4tten bringen k\u00f6nnen). Danach ging\u2019s weiter. Im gleichen Stil. Und nach zwei Stunden hatten wir immerhin weitere 20 Km durchk\u00e4mpft \u2013 das w\u00fcrde hart werden \u2013 verdammt hart. Auch begannen wir zu registrieren, dass uns eigentlich keine PWs sondern nur Last- und Gel\u00e4ndewagen entgegen kamen. Beunruhigend. Aber in der W\u00fcste gibt es nur ein Entrinnen \u2013 hindurch. Und das taten wir \u2013 mit unserem, etwas hochbeinigeren Kamel vorwegtastend \u2013 die Duck hintendran. Wobei auch wir den Weg nicht immer optimal trafen \u2013 wie wir es durch diese Mulde&#160; mit nahezu knietiefen Fahrrillen hindurch schafften ist uns ehrlich auch fast etwas r\u00e4tselhaft. Das Bild zeigt \u00fcbrigens nicht die Fahrrinne \u2013 sondern bloss die eine Reifenmulde aus etwas \u00fcberzeichnender Perspektive\u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2398.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2398\" border=\"0\" alt=\"DSCF2398\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2398_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Die Duck wollte uns da folgen \u2013 aber wir konnten sie zum guten Gl\u00fcck noch rechtzeitig stoppen \u2013 allerdings trotzdem zu sp\u00e4t, sie war bereits in die erste Mulde hineingerollt. Aber zum guten Gl\u00fcck war auch gleich ein LKW in der N\u00e4he, der stoppte und sie rauszog \u2013 worauf die Duck wieder nicht ganz rechtzeitig stoppte und den LKW im klassischen Joni-Style \u2013 emotional v\u00f6llig losgel\u00f6st ob der Befreiung aus dem Sandloch einfach gleich r\u00fcckw\u00e4rts anrumste. Hat aber zum guten Gl\u00fcck nicht geschadet. <\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich waren wir durch \u2013 rollten auf jungfr\u00e4ulichem, spiegelglatten, samtweichen Asphalt Aktobe entgegen. Zuvor aber nat\u00fcrlich galt es Dankbarkeit zu zeigen \u2013 nach all den Entbehrungen hat solch sch\u00f6ner Asphalt einen Kuss verdient!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2400.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2400\" border=\"0\" alt=\"DSCF2400\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2400_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Die h\u00f6heren Geschwindikeiten mussten wir uns echt erst wieder antrainieren \u2013 herrlich \u2013 vielleicht w\u00fcrde dies ja doch ein guter Tag! Aber nach ca. 30 Km war die Freude leider schon vorbei und es ging wieder ab der Strasse &#8211; hinein in diese H\u00f6llenpisten. Und nachdem wir Level 1 bestanden hatten, kam eine neue Schwierigkeit hinzu \u2013 wir fuhren n\u00e4mlich direkt hinter dem Wasserwagen, welcher diese Kan\u00e4le mit Wasser bespr\u00fchte um die Staubemissionen f\u00fcr die Arbeiter etwas zu lindern. War an der Stelle dann aber etwas tricky \u2013 weil f\u00fcr einmal die Piste erdig \u2013 eben war. Zusammen mit dem Wasser verschlammten die Reifen sofort und die Fahrerei glich einer Schlittschuhfahrt. Lenkeinschl\u00e4ge von mehr als 5 Grad f\u00fchrten lediglich zum Rutschen \u00fcber die Vorderr\u00e4der und mehr als 40 Kmh lagen nicht drin \u2013 was ich nicht wahrhaben wollte, da es zwischendurch auch Schlamml\u00f6cher hatte und in einem solchen wollte ich keinesfalls stecken bleiben. Denn einen Saab aus dem Sand ausbudeln ok. Aber den Kollegen eine gratis-Fango-Kur zumuten \u2013 nein \u2013 das w\u00e4re die Freundschaft strapaziert und so kam es wie es kommen musste bei nicht angepasster Geschwindigkeit \u2013 ich schleuderte den Saab \u00e4usserst spektakul\u00e4r auf die seitliche, ca. 1 m hohe Sandbegrenzung hinauf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7772.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"IMG_7772\" border=\"0\" alt=\"IMG_7772\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7772_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Sah extrem aus \u2013 war es aber nicht \u2013 denn da der Wagen nur einfach ausgerollt war, half ein kr\u00e4ftiges Stossen und wir waren zur\u00fcck auf der Eisfl\u00e4che \u2013 weiterspielen \u2013 motor on. <\/p>\n<p>Irgendwann war dann auch die Baustelle zu Ende \u2013 dank der Strasse dazwischen hatten wir in 3 Stunden immerhin ca. 60&#160; Km zur\u00fcckgelegt und rollten flott Aktobe entgegen. Bis zur n\u00e4chsten Baustelle. Und noch einer. Aber die war dann wirklich die Letzte! Wussten wir zwar nicht \u2013 war aber gut so. Und so war der Rest der Fahrt dann halt wenig \u00fcberlieferungsw\u00fcrdig \u2013 ein sanftes Gleiten durch die kasachische W\u00fcste \/ Steppe \u2013 was immer auch die korrekte Bezeichnung w\u00e4re. Mit einer Ausnahme nat\u00fcrlich \u2013 denn unterwegs passierten wir mit unserem Saab tats\u00e4chlich die 10\u2019000Km Marke! Das musste nat\u00fcrlich gefeiert und f\u00fcr die Nachwelt festgehalten werden!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7780.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"IMG_7780\" border=\"0\" alt=\"IMG_7780\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/IMG_7780_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/a>&#160; <\/p>\n<p>Dank der nun konstant guten, sich am Schluss sogar in eine Autobahn hineinsteigernde Strasse konnten wir richtig Zeit gut machen und waren dann um 17:15 bereits in Aktobe. Was nun? Welche russische Grenze sollen wir mit unserm \u00dcbertritt ehren? Gem\u00e4ss Empfehlung des Reiseb\u00fcros war die Region Samara zu meiden, weil selbst f\u00fcr russische Verh\u00e4ltnisse \u00fcberb\u00fcrokratisch und das will etwas bedeuten. Aber da war noch der verlockende Wegweiser nach Orsk \u2013 130Km \u2013 und wir w\u00e4ren in Russland \u2013 vermutungsweise in der Zivilisation \u2013 zwar ein Umweg \u2013 aber daf\u00fcr lockten St\u00e4dte mit Hotels und Restaurants \u2013 und nachdem der Tankstellenwart signalisierte, dass die Grenze vermutlich erst um 19:00 schliessen w\u00fcrde, wurde umgeplant und die Grenze angelaufen. Was dann allerdings an der schlechteren Strasse und der sich dahinziehenden Kilometer scheiterte. Also zur\u00fcck nach Aktobe und versuchen, dort mal wieder ein echtes Hotel zu finden \u2013 bisher haben wir in Kasachstan ja erst zwei etwas bedenkliche Etablissements angelaufen \u2013 bei welchen wir nachtr\u00e4glich wohl lieber campiert h\u00e4tten. Aber nach vier Tagen ohne Dusche und dem bevorstehenden Grenz\u00fcbertritt w\u00e4re es wohl nicht falsch, sich etwas chick zu machen. Klappte dann auch \u2013 unter lokaler F\u00fchrung haben wir ein nettes Hotel gefunden \u2013 Fisherman hat seine H\u00e4ndlerader ausgepackt und den Preis auf ein angemessenes Niveau runtergedr\u00fcckt und wir alle haben fast stundenlang die heisse Etagendusche genossen. <\/p>\n<p>Anschliessend auf zur Befriedigung der Grundbed\u00fcrfnisse \u2013 dh. Geld, Essen und Trinken. Also mit Taxi haben wir zwar sogar internationale Bankomaten gefunden, nur scheinen die in der Nacht nicht zu arbeiten. Aber dank dem \u00e4usserst patenten Taxifahrer, welcher aussah wie der Klon aus den Filmen \u201cTaxi 1-3\u201d von Jean Luc Besson, sind wir dann halt in die Vorstandt rausgefahren und haben 100 USD durch einen Schlitz einer Eisent\u00fcr geschoben \u2013 daraufhin sind 14\u2019600 Tenge zur\u00fcckgewandert \u2013 passt. Also dem Taxifahrer das Vertrauen ausgesprochen \u2013 nun Essen \u2013 mittels Handzeichen signalisiert und \u201cPectopa\u201d artikuliert. Das hielt er allerdings f\u00fcr zu nobel und teuer (Halsabschneidergeste) \u2013 Cafe w\u00e4re passender. OK als \u201cCafe\u201d angelaufen und mit 100Db lauter kasachischer Schlagermusik nahezu wieder rausgepustet worden. Fisherman murmelte etwas von Bordell und tats\u00e4chlich, als wir eintreten ist der Saal leer bis auf ein gutes Dutzend Frauen auf der Tanzfl\u00e4che. Sehen aber irgendwie normal aus. Und war wohl auch tats\u00e4chlich ein Frauench\u00f6rchen beim Saisonabschluss (gibt\u2019s den bei Ch\u00f6ren \u00fcberhaupt?) oder so. Und wir haben mit Geb\u00e4rdensprache locker ein&#160; Bier bestellt \u2013 beim Essen hat\u2019s dann aber gehapert, \u201cSchaschlik\u201d war zu unbestimmt \u2013 und so haben wir dann einfach je drei Schweinskotelets vom Grill mit Zwiebeln und einem Fladenbrot erhalten \u2013 war ganz ok. <\/p>\n<p>Danach mit Taxi zur\u00fcck \u2013 die D\u00e4nen wiederbelebt \u2013 denn wir mussten ja noch den Geburtstag feiern \u2013 dazu ab ins n\u00e4chste Cafe\/Disco\/whatever und noch rechtzeitig vor Geburtstagsende zugeprostet. Motor off. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja \u2013 davon haben wir getr\u00e4umt \u2013 aber irgendwie war uns die albtraumartige Piste n\u00e4her und so sind wir wieder mal bei Sonnenaufgang aufgestanden. War aber lustig zum Anschauen, weil Sonnenaufgang auch gleichzeitig Monduntergang auf der anderen Seite bedeutete. So sch\u00f6n \u2013 das macht Laune! So ein Tag \u2013 so wundersch\u00f6n wie heute! 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