{"id":475,"date":"2010-09-26T09:15:00","date_gmt":"2010-09-26T07:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/?p=475"},"modified":"2010-09-26T09:15:00","modified_gmt":"2010-09-26T07:15:00","slug":"the-road-of-holes-to-saratov-23-tag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/?p=475","title":{"rendered":"The Road of Holes to Saratov &ndash; 23. Tag"},"content":{"rendered":"<p>Es kam wieder mal anders. Nach der zweispurigen \u2013 topfebenen Autobahn nach Aktobe kalkulierten wir mit europ\u00e4ischer Marschgeschwindigkeit um in Uralsk dann die Grenze nach Russland zu \u00fcberqueren. Aber gleich Ausgangs Saratov holte uns die vergangen geglaubte kasachische Realit\u00e4t wieder ein<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2420.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2420\" border=\"0\" alt=\"DSCF2420\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2420_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>\u2013 Schlaglochpiste \u00fcbelster Auspr\u00e4gung. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2429.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2429\" border=\"0\" alt=\"DSCF2429\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2429_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Ausgestattet mit Spurrillen, bei welchen unsere Bodenfreiheit nicht ausreicht, um ohne Kratzger\u00e4usche und potentielle Auspfuffsch\u00e4den dr\u00fcber zu kommen! <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2433.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2433\" border=\"0\" alt=\"DSCF2433\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2433_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2434.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2434\" border=\"0\" alt=\"DSCF2434\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2434_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a>&#160; <\/p>\n<p>Die Marschgeschwindigkeit sank auf unter 50kmh \u2013 die Grenze w\u00fcrden wir wohl erst in der Nacht erreichen und dabei lief ja den D\u00e4nen das Kasachstan-Visum heute ab. So qu\u00e4lten wir uns durch die Landschaft \u2013 mit schlechtem Gewissen gegen\u00fcber dem Auto \u2013 nach all dem Durchhaltewillen in der Sandw\u00fcste hat es derartige Schl\u00e4ge nun wirklich nicht verdient. Ging aber nicht anders. Aber immerhin gab es beim Tanken nach 120 Km einen Lichtblick \u2013 der Tankwart meinte n\u00e4mlich, dass uns bloss noch 20Km dieser Road of Holes bevorst\u00fcnden, danach w\u00e4re es dann wieder zivilisiert \u2013 und tats\u00e4chlich. Die Durchschnittsgeschwindigkeit nahm wieder zu \u2013 die Ankunftszeit an der Grenze verschob sich wieder in Richtung Tageslicht und die Fahrt an und f\u00fcr sich bietet dem Schreiber keinerlei speziell berichterstattungsw\u00fcrdige Vorf\u00e4lle mehr. Kasachische Weite halt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2436.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2436\" border=\"0\" alt=\"DSCF2436\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2436_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Hinf\u00fchrund auf die russischen Weiten in den Ebenen vor dem Ural. Flache Steppe, keine Menschen, freie Tiere \u2013 jeglicher Spezies. Und wir im cruising-mode, d.h. wer anh\u00e4lt verliert resp. muss l\u00e4nger fahren. Vorbei an echten, l\u00e4ndlich urspr\u00fcnglichen Zwiebelm\u00e4rkten \u2013 kein Vergleich zur bernischen Touristenshow!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2466.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2466\" border=\"0\" alt=\"DSCF2466\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2466_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Also einmal mehr Morgen- und Mittagessen im Wagen. Zur Abwechslung mal den D\u00e4nen eine Dose kalter Ravioli schmackhaft gemacht und gegen zwei (kleinere) Dosen kalter Hackfleischfpuffer an brauner Sauce eingetauscht. Reicht f\u00fcr das Grundbed\u00fcrfnis Essen. <\/p>\n<p>Gem\u00fctlich mitten Nachmittags war die Grenze dann erreicht und schon begannen die Schwierigkeiten \u2013 denn der kasachische Schlagbaumsoldat konnte sich in keinster Weise artikulieren, verteilte kleine Papierfetzen mit kyrillischen Buchstaben ohne jegliche Ausf\u00fcllhilfe \u2013 schwierig. Das bemerkte dann auch der 4*4 Fahrer hinter uns, der sich dann unsere Zettel schnappte, an der richtigen Stelle Automarke und \u2013nummer einsetzte und den Schlagbaumsoldaten einen Idioten schimpfte \u2013 haben wir sogar ohne Kasachischkenntnisse verstanden. Dann durften wir rein ins Zollgel\u00e4nde \u2013 durch den Parcours hindurch, wobei auch gleich das russische Visum gepr\u00fcft wurde. Kein Problem. Denkt man. Kommt aber wieder mal viertens ist anders als drittens! Denn die D\u00e4nen stellten doch tats\u00e4chlich in genau diesem Moment an der windigen, kalten Grenze zwischen Kasachstan und Russland fest, dass ihre Visa-Agentur mal wieder etwas Neues erfunden hatte \u2013 den Instant-\u00dcbertritt n\u00e4mlich, d.h. sie mussten zwar am 24. aus Kasachstan raus sein, durften aber erst am 25.9. in Russland einreisen. Und leider gibt\u2019s zwar Zeitverschiebung aber keine Datumsverschiebung. Das brachte den armen D\u00e4nen dann eine unvergessliche Nacht im \u00e4usserst exklusiven, aber leider sehr regnerisch kalten Niemandsland ein. Also halbe Nacht eigentlich \u2013 denn mit Russland kommt auch die Zivilisation zur\u00fcck und der Zoll ist 24\/7 ge\u00f6ffnet. <\/p>\n<p>\u00dcberhaupt sollte man Russland und seine Grenzen nicht untersch\u00e4tzen! Denn einerseits haben die viele Grenzen (Russland ist das mit Abstand gr\u00f6sste Land der Welt) andererseits nehmen sie es sehr genau \u2013 bei Visas z.B. auf die Minute \u2013 und so wurde Touristen auch schon mal die Ausreise verweigert, weil deren Zug die Grenze erst einige Minuten nach Mitternacht passierte und somit das Visum abgelaufen war. Gibt dann nicht nur eine Busse, sondern man muss auch in Russland warten, bis man ein neues und g\u00fcltiges Ausreisevisum hat! Wollen wir nicht risikieren. Und auch sonst ist die Bereisung von Russland nicht ganz ohne \u2013 Wikitravel schreibt zu Durchfahrung im eigenen Wagen lapidar, dass dies nur etwas f\u00fcr \u201cthe brave and capable\u201d sei! Na denn Motor on und so schlichen wir Gentlemenrallyistas diskret zum Russenzoll r\u00fcber. Dort \u2013 v\u00f6llig irritierend \u2013 mussten wir nur eine einzige winzige Immigration Card ausf\u00fcllen! Aber \u2013 das ist halt so, weil die Russen die Priorit\u00e4ten anders setzen. Denn danach folgte eine 15 min\u00fctige \u00dcberpr\u00fcfung unserer P\u00e4sse, welche nicht nur gescannt, sondern auch einzelseitenweise mit den Fingern durchtastet und mit einer veritablen Uhrmacherlupe abgesucht wurden. Waren aber echt Schweizerisch \u2013 sorry. Aber noch nicht genug \u2013 weiter zur Befragung. Durch einen Russen, der sichtlich stolz darauf war, dass er in der Schule Englisch hatte und sich verst\u00e4ndigen konnte \u2013 v.a. wollte er h\u00f6ren, dass die Z\u00f6llner in den sonstigen zentralasiatischen L\u00e4ndern sicher schlechter Englisch gesprochen h\u00e4tten als hier \u2013 ja stimmt \u2013 die haben eben auch nichts sprechen m\u00fcssen, sondern sich auf formularschriftliche Kommunikation beschr\u00e4nkt\u2026 Und irgendwie klappte das mit der Befragung nicht \u2013 hat er mich doch nahezu zehnmal gefragt \u201cwhere do you have money\u201d \u2013 was ich zwar indiskret fand \u2013 aber insofern berechtigt, als er auch Schweizer zwecks Einhaltung der Antidiskriminierungsrichtlinien ausfragen darf, ob sie den Aufenthalt in Russland \u00fcberhaupt zu bezahlen verm\u00f6gen. Also habe ich ihm zehnmal geantwortet \u201cin the car\u201d \u2013 denn am Zoll ist man ja nicht allein und so genau muss es nicht jeder wissen. War aber nicht was er h\u00f6ren wollte. Hilflosigkeit. Also mit L\u00e4cheln versucht. War aber vermutlich ein Fehler \u2013 m\u00fcsste man halt die Reisef\u00fchrer vor Eintritt ins Land lesen \u2013 denn gem\u00e4ss Wikitravel trauen die Russen einem l\u00e4chelnden Westler \u00fcberhaupt nicht \u2013 L\u00e4cheln bleibt Freunden und der Familie vorbehalten. L\u00e4chelt ein Westler meint er es entweder unehrlich oder \u2013 noch schlimmer \u2013 er lacht den Russen aus. War nun echt nicht meine Intention \u2013 er hat sich ja wirklich M\u00fche gegeben. Und dann sogar einen weiteren Grenz\u00fcbertrittsaspiranten mit noch mehr Englischerfahrung um \u00dcbersetzerdienste gebeten und da lautete die Frage dann pl\u00f6tzlich, was ich denn arbeiten w\u00fcrde und womit ich mir das Geld f\u00fcr die Reise verdient h\u00e4tte! Nun einfache Antwort \u2013 als idealtypische Schweizer sind wir ja tats\u00e4chlich auch B\u00e4nkler. Daraufhin hat er mich dann schlicht ausgelacht \u2013 konnte ich jedenfalls nicht anders interpretieren. Aber was solls. Seine Geldherkunftshypothese kam jedenfalls wohl von der Langeweile hier oben und dem abendlichen schlechte Filme schauen \u2013 und ok \u2013 unsere B\u00e4rte machen uns einerseits weiser \u2013 aber nicht zwingend gesitteter. Egal. Jedenfalls durften wir dann den ganzen Wagen ausr\u00e4umen \u2013 das Drogenh\u00fcndchen beschn\u00fcffelte \u00e4usserst gut erzogen alle m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Stellen und wir \u00f6ffneten und durchk\u00e4mmten jede Tasche, wobei \u2013 ob Zufall oder psychologische Meisterleistung wissen wir nicht \u2013 die Tasche mit den Zigarren zuletzt dran war. Ahh Zigarren meinte er tr\u00e4umerisch. Darauf offerierte ich ihm eine \u2013 denn was soll man einem korrekten Russen eine Freude verwehren, die wir vorher seinen zentralasiatischen Kollegen auch gew\u00e4hrte haben? Mmmmhhhhh aus Nicaragua meinte er \u2013 ob er denn eine haben d\u00fcrfte? Ja klar \u2013 sagte ich doch! Und daraufhin war dann die Kontrolle h\u00f6flich korrekt sofort beendet (gab auch nichts mehr zu kontrollieren) und wir rollten durch \u2013 Saratov entgegen \u2013 resp. lokaltypisch Capatob.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2442.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px\" title=\"DSCF2442\" border=\"0\" alt=\"DSCF2442\" src=\"http:\/\/pamirchallenge.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/DSCF2442_thumb.jpg\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Das erreichten wir dann erst im Eindunkeln \u2013 ein Gew\u00fchl aus Strassen mit t\u00fcckischen L\u00f6chern \u2013 z.B. wenn wieder mal ein Schachtdeckel fehlt und nat\u00fcrlich ohne jeden Plan und ohne bescchilderte Hotels. Und die Versuche Russen auf Englisch zu befragen zeitigten ein \u00e4hnliches Ergebnis wie damals bei der Suche nach einer Bank. Einzige M\u00f6glichkeit \u2013 Taxifahrer \u2013 denn die rennen nicht gleich davon, wenn sie angesprochen werden. Und der eine hat uns dann mit \u00e4usserster Geduld ein sehr sch\u00f6nes und sogar derart korrektes Kroki gemalt, dass wir das Hotel dann auch Anhieb gefunden haben. Eingecheckt und loss \u2013 Essen gehen \u2013 am liebsten um die Ecke \u2013 und wo waren wir? In Udo\u2019s Kneipe \u2013 mussten dann halt Paulaner trinken statt Lokalstoff \u2013 und genossen einfach mal wieder ein feines und v.a. warmes Essen. Anschliessend haben wir dann noch nicht genug gehabt und sind mittels Taxi zu einer kleinen Stadtrundfahrt in den McDonalds aufgebrochen \u2013 eigentlich noch ein nettes St\u00e4dtchen dieses Saratov! Und irgendwann dann mit Handzeichen wieder zur\u00fcck ins Hotel \u2013 und endlich schlafen. Motor off.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es kam wieder mal anders. Nach der zweispurigen \u2013 topfebenen Autobahn nach Aktobe kalkulierten wir mit europ\u00e4ischer Marschgeschwindigkeit um in Uralsk dann die Grenze nach Russland zu \u00fcberqueren. Aber gleich Ausgangs Saratov holte uns die vergangen geglaubte kasachische Realit\u00e4t wieder ein \u2013 Schlaglochpiste \u00fcbelster Auspr\u00e4gung. 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